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unserer Informationsseite
Liebe Patienten
zur Zeit sind keine Grippeimpfungen mehr möglich.
Wir können nicht mehr gegen Grippe impfen,
da zur Zeit kein Impfstoff erhältlich ist.
Eventuell wird Mitte November neuer Impfstoff zur Verfügung stehen.
14.OKTOBER 2020
Liebe Patienten,
wir haben den aktuellen Grippeimpfstoff vorrätig.

Wenn Sie Interesse an dieser wichtigen Impfung haben,
melden Sie sich bitte bei unserem Praxixteam ! September 2020
Klick hier zum Download der PDF-Datei zum Thema
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Liebe Patienten
Ich gehe NICHT in Rente!!!
- Die zunehmend immer häufiger auftretenden Gerüchte,
- ich würde in Kürze in Rente gehen oder die Praxis schließen,
- entsprechen nicht der Wahrheit.
- Soweit es meine Gesundheit zulässt, werde ich und auch
- das gesamte bisherige Team Ihnen mindestens noch
- weitere 5 Jahre zu Verfügung stehen, wenn Sie möchten.
- Dr. med.Emons und Team (im Januar 2019)
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Sommerzeit gleich Insektenzeit
Das Wichtigste ist das Vermeiden von Insektenstichen:
-keine allzu bunte Kleidung im Freien tragen
-keine stark riechenden Parfums benutzen
-nicht mit nackten Füßen im Garten laufen
-Gläser, die süße Getränke enthalten, abdecken-eventuell durch Öffnungen in den Deckeln mit Trinkhalmen trinken
-Getränke nicht direkt aus Dosen oder dunklen Flaschen trinken, um
Insekten nicht zu übersehen, die dort hineingeflogen sein könnten
-evtl. Insektensprays oder -cremes benutzen und erneuern nach dem Schwimmen
Nur die wenigsten Insektenstiche sind für uns Menschen gefährlich.
Mückenstiche
sind unangenehm, störend, erzeugen öfters Juckreiz und Schwellungen,
aber nur in wenigen Fällen sind sie behandlungsbedürftig.
In
NRW enthalten Zecken zur Zeit noch keine FSME
(Hirnhautentzündung)-Erreger, diese Erreger gibt es vor allem in
Baden-Württemberg und in Bayern.
Zecken können bei uns Bakterien enthalten, die eine Borreliose verursachen können.
In
einigen Fällen können nach Insektenstichen erhebliche Schwellungen der
betroffenen Stellen auftreten und gelegentlich sogenannte
Blutvergiftungen, bei denen es sich um eine Lymphbahnentzündung handelt.
Vor
allem Bienen und Wespen können allergische Reaktionen hervorrufen, die
zum Teil gefährlich, bei einer entsprechenden Veranlagung auch
lebensbedrohlich sein können.
Was macht man nach einem Insektenstich?
-Wenn sich ein Stachel in der Haut befindet, sollte man ihn entfernen, evtl mit Hilfe einer Pinzette.
-Stichstellen kühlen mit fließendem Wasser, Eis oder einem Kühlaggregat.
-Eventuell Auftragen eines Gels gegen Entzündungen.
Wann ist ein Arztbesuch notwendig?
-wenn die Stichstelle stark schmerzt
-bei deutlichen Schwellungen
-wenn der Stachel nicht selbst zu entfernen ist
-bei Stichen im Mund- und Rachenbereich
-bei augennahen Stichen
Gelegentlich
sind stärkere Medikamente notwendig, z.B. Antibiotika bei
Borrelienverdacht, kortisonhaltige Salben oder Gels, evtl. Kortison als
Tabletten.
Das solltes Sie allerdings mit Ihrem Arzt besprechen.
In diesem Rahmen sollte auch der Wundstarrkrampf- (Tetanus-) Impfstatus überprüft werden.
Das Thema der Insektenstiche wurde auch im WDR im Rahmen der Sendung "Aktuelle Stunde" vom 19.07.2014 besprochen.
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Tennisarm: Meist vor dem Computer
Der
so genannte Tennisarm entsteht heutzutage seltener beim Tennis, als
vielmehr durch sporadisches, aber exzessives Heimwerken. Aber auch
Menschen, die am Computer arbeiten und Hausfrauen sind zunehmend
betroffen.
Durch veränderte Schlagtechniken und verbesserte Materialien laufen
Tennisspieler immer seltener Gefahr, sich solch eine Entzündung der
Muskulatur im Ellenbogenbereich zuzuziehen. Viel häufiger sind es
Büromenschen, die zuhause zum Beispiel stundenlang Wände gestrichen
oder einen Gartenschuppen aus dem Heimwerkermarkt an einem einzigen
Wochenende aufgebaut haben.
Die Überbeanspruchung des Unterarms durch stundenlange gleiche
Bewegungen – Hämmern, Tackern und Schrauben – oder andere kraftvolle
Zupack-Bewegungen, ist bei ungeübten Menschen eine der Hauptursachen
für den Tennisarm – der damit zunehmend zum „Heimwerker-Arm“ mutiert.
Aber auch wenn sich Ungeübte beim Hausputz zu stark ins Zeug legen,
durch das Tragen schwerer Lasten oder das ständige Arbeiten mit Maus
und Tastatur können die stechenden Schmerzen entstehen. Daher spricht
man auch vom „Mausarm“.
Bei einem Tennisarm – die exaktere Bezeichnung ist Tennisellenbogen –
entstehen durch Überbeanspruchung Mikrorisse im Sehnenansatz der
Unterarm-Streckmuskulatur am Ellenbogen. Meist verheilen diese Risse
nicht von alleine, sondern lösen eine schmerzhafte Entzündung aus. Eine
Berührung des betreffenden kleinen Knochenvorsprungs am Ellenbogen
verursacht einen starken, stechenden Schmerz. Die Faust wird zunehmend
kraftlos, das Anheben und Tragen schwerer, später auch leichterer
Gegenstände wie einer Kaffeetasse tun weh. Schließlich fallen immer
häufiger Dinge aus der Hand, und ein Greifen, sogar Händeschütteln wird
fast unmöglich. Die Schmerzen können sich auch – insbesondere beim
Mausarm – in Handgelenken, Handrücken, Unterarm und Fingern bemerkbar
machen.
Bei akuten Tennisarm-Beschwerden sollte der Arm vor allem geschont
werden. Deshalb gilt: Mögliche Belastungen vermeiden. Auch kalte oder
warme Anwendungen mit Umschlägen oder Kompressen, aber auch die
Wärmetherapie mit Rotlicht, können sich positiv auswirken. Allerdings
muss jeder Patient selber herausfinden, ob ihm Kälte oder Wärme besser
bekommt. Denn was dem einen hilft, kann beim anderen die Schmerzen in
Einzelfällen sogar noch verstärken.
Noch vor wenigen Jahren wurde ein akuter Tennisarm kurzerhand
eingegipst. Zwar ist die Schonung des betroffenen Armes immer noch eine
der wichtigsten Maßnahmen, allerdings wird dafür kein Gips mehr
verwendet, denn durch den Gips wird die betroffene Muskulatur so
geschwächt, dass sich schon bald nach dem Abnehmen desselben die
Schmerzen erneut einstellen.
Verheilen die Mikrorisse im Zuge einer Behandlung, bleibt ein
verkürzter Sehnenansatz zurück. Bei anschließender erneuter Belastung
kann es schnell wieder zu Rissen und Beschwerden kommen. Daher ist es
besonders wichtig, gleich nach dem Ausheilen mit
Rehabilitationsmaßnahmen wie Physiotherapie zu beginnen, bei denen der
Sehnenansatz vorsichtig wieder gedehnt wird.
Tipps des Deutschen Grünen Kreuzes für Zuhause und fürs Büro
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Zur
Vorbeugung sollten wiederkehrende Bewegungsabläufe am besten vermieden
werden. Ist das nicht möglich, die Arme vor der Belastung aufwärmen.
Dazu den Arm zur Schulter führen und locker eine Faust bilden. Dann den
Arm nach unten ausstrecken, die Hand dabei öffnen und nach außen
drehen.
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Beim
Heimwerken auf das richtige Werkzeug achten. Außerdem: Statt Schrauben
mühsam von Hand einzudrehen, besser die Kraft eines Akkuschraubers
nutzen.
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Am
Computer sollte man bequem und gerade sitzen können. Dafür den Monitor
auf Augenhöhe einstellen. Die Hände sollten locker vor der Tastatur
aufliegen können und mit dem Arm eine Gerade bilden. Eine geknickte
Handhaltung vermeiden.
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Statt
ständig zur Maus zu greifen, ist es besser die Kurzbefehle auf der
Tastatur zu nutzen. Denn prinzipiell gilt: Wenn die Maus nicht zwingend
benötigt wird, Hände weg von ihr.
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Schonender
für die Arme ist das Schreiben mit zehn Fingern. Generell sollte die
Tastatur so gewählt werden, dass ein bequemes Arbeiten möglich ist.
Inzwischen werden auch ergonomische Tastaturen und Computermäuse
angeboten. Diese Tastaturen sollten aber nur benutzt werden, wenn man
das Schreiben mit zehn Fingern beherrscht.
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Auch
Abwechslung hilft dabei, eine Überlastung zu vermeiden. Also, gewohnte
Arbeitsschritte ruhig mal mit links durchführen. Auch wenn der Griff
zuweilen dann mal ins Leere geht.
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Handstärkende
Übungen lassen sich leicht in den Arbeitsalltag einbauen. Einfach Arm
und Hand gerade halten und seitlich leicht gegen eine Fläche drücken.
Die Übung sowohl mit der Handfläche, als auch dem Handrücken
durchführen. Oder noch einfacher: Die Hände locker lassen und
ausschütteln.
Quelle: http://www.medizinauskunft.de
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Eine Grippeimpfung schützt Koronarpatienten vor Herzkomplikationen.
Eine
Grippeerkrankung kann für Herzpatienten eine hohe Belastung
darstellen. Die aktuelle polnische FLUCAD-Studie zeigt, bei
Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit, die geimpft waren, nach
einer Beobachtungszeit von zehn Monaten deutlich weniger Komplikationen
und Klinikaufenthalte. An der Studie nahmen 658 Koronarpatienten, die
optimal behandelt waren, teil. 325 erhielten eine Grippeimpfung, 333
ein Placebo.
Während
einer Infektion darf nicht geimpft werden. Wichtig für Patienten,
die Marcumar einnehmen müssen: Der Impfstoff darf nicht in den Muskel
gespritzt werden, da sonst große Blutergüsse mit bedrohlichen Folgen
und zum Teil bleibenden Schäden entstehen können. Stattdessen wird die
Injektion unter die Haut am Oberarm appliziert.
Quelle: www.allgemeinarzt-online.de
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